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We're all just stories in the end. Just make this a good one, eh?!

Es gibt keinen Stillstand.
Komme was wolle, egal, was man macht, wie viel oder wenig, so oder so, man ist immer in Bewegung und es ändert sich immer etwas.
Mal ist es zu viel, mal zu wenig und nur selten genau richtig.

Ich mag Veränderungen nicht. Aber: Ich mag es, wenn sich Dinge ändern.

Und alle jetzt so „Waaaas?!“
Das ganze ist wie Slalom fahren. Mal links, mal rechts, aber unterm Strich geht’s dann doch nur gerade aus, man nimmt nur einen kleinen Umweg. Was wirklich neues sieht man so nicht, aber man kann es sich zumindest vorgaukeln.

Ich mag Kontrolle. Ich habe eine Situation gerne im Blick und reagiere geplant darauf. Das klappt mal besser, mal schlechter, aber seit langer Zeit klappt es nie nicht.

Klar, ich hab Schablonen. Je nach Umfeld und Umstand bin ich eine Antwort auf eben jenes Umfeld.

Und ich finde das gut. So hab ich das gewollt. Tatsächlich. Ich hab es nie geplant, nie drauf angelegt, aber es hat sich so entwickelt und ich fahre gut damit.

Es gibt ein paar Regeln, die man dabei im Auge behalten muss.
Freundeskreise sollten sich nach Möglichkeit nicht überkreuzen, damit man nicht zwei „Ichs“ gleichzeitig sein müssen.

Alles gut organisieren, damit man selber nichts durcheinander bringt.

Und man muss lügen. Und zwar perfekt. So perfekt, dass die anderen es erkennen können.

Wenn deine Freunde denken, sie wüssten wann du lügst oder dich verstellst steht einem die Welt offen.

Aber natürlich gibt es immer wieder diese Momente, in denen man die Fassade nicht aufrecht erhalten kann. Zum Beispiel wenn man überrascht wird.

Dann muss man improvisieren.


Vor (inzwischen) einigen Tagen bekam ich eine Nachricht.

Der wesentliche Teil, der, der mich überrascht hat, kam ungemein unerwartet.

Warum kam es unerwartet? Weil! Ganz einfach.
Ich kann nicht genau sagen, warum dem so war, eigentlich hätte mich das verhältnismäßig kalt lassen sollen.

Tat es aber nicht.


Der Punkt, auf den ich kommen will, ist, dass ich nicht weiß, was ich sagen will.

Seit ich diese paar Worte gelesen habe bin ich unschlüssig mit mir selbst, was ich darüber denke. Teil Freude, teils geschmeichelt sein, teils Desinteresse...eine Mischung aus all dem.

Aber trotzdem spuckt der Gedanke in mir rum. Was fange ich mit der Nachricht an? Und warum kam sie?
Was hat den Sender dazu gebracht, dass in dem Augenblick zu schreiben und zu schicken?


Gerade bei dem Aspekt habe ich das Gefühl, dass ich keine Antwort parat habe. Ich komm nicht drauf, egal, welche Ansätze ich auch versuche.


Also noch mal: Was will ich hier mit sagen?

Keine Ahnung. Immer noch nicht.Wird sich wohl möglich auch nicht ändern.

Was bleibt dann übrig?

Damit leben.

Den Umstand in sein Geflecht mit einbinden und verarbeiten. Und gucken, was daraus wird.


Aber immer hin hab ich es mir von der Seele geschrieben. „Es“, diese Sache, von der ich nicht weiß, was sie ist.


18.8.14 02:07
 
Letzte Einträge: Habt ihr ne Sekunde (Teil 2), Ich schlafe mit der Sonne. , Im Herbst, Brödel, 730/2 days


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